Raum-Änderung SE “Körperbilder in der Architektur”
Die Lehrveranstaltung von Kirsten Wagner: “Körperbilder in der Architektur” ,
Donnerstag von 12-14 Uhr, findet ab sofort im Unter den Linden 6, Raum 3092
statt.
Die Lehrveranstaltung von Kirsten Wagner: “Körperbilder in der Architektur” ,
Donnerstag von 12-14 Uhr, findet ab sofort im Unter den Linden 6, Raum 3092
statt.
Heute abend (Mittwoch, der 23. April) findet um 18 Uhr in der Medienbühne in der Sophienstraße eine Abschiedsveranstaltung für Frau Dr. Neef statt, alle Studierenden sind herzlich eingeladen.
Morgen findet eine Informationsveranstaltung zu allen Fragen des auslaufenden Magisterteilstudienganges Kulturwissenschaft und des Vertrauensschutzes statt, in der die Konsequenzen für euer Studium geklärt werden. Sie findet am 24. April 2008, um 18 Uhr in Raum 411 in der Sophienstraße 22a statt. Der Studienfachberater und die Kommission laden euch herzlich ein. (Vgl. auch den Informationsbrief, den ihr mit der Post erhalten habt.)
Die Vortragsreihe “Job_Enter; Berufswege für Geistes- und Sozialwissenschaftler” findet mittwochs um 18.00 Uhr c.t., Unter den Linden 6, Raum 1072 statt. Zur Teilnahme ist allen Interessierten frei (keine Anmeldung), auch kann man sich einfach die Veranstaltungen raussuchen, die einem als Berufsperspektive zusagen. Das Ankündigungsplakat mit der Auflistung der Referent_innen findet ihr hier online. - Zur schnellen Orientierung die Themen:
- 23.04.2008 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- 30.04.2008 Internationale Organisationen, Stiftungen, Vereine
- 07.05.2008 Film und Fernsehen
- 14.05.2008 Informationsmanagement (Raum 3059)
- 28.05.2008 Internet
- 04.06.2008 Museum
- 11.06.2008 Stadt
- 18.06.2008 Weiterbildung
Es gibt wichtige Änderungen im BAföG. Die Studentische BAföG-Beratung der HU hat einen Informationszettel verfasst, den ihr hier online findet. - Die Studentische Sozialberatung zu BAföG und Unterhalt hat ihre Sprechzeiten am Mo, Mi, Do 14.30-18 Uhr (im Aug & Sept Mi 10-16 Uhr) in der Monbijoustr.3, Raum 15. Kontakt: beratung.bafoeg(AT)refrat.hu-berlin.de, Tel.: 030 / 2093 - 1060.
“Unter dem Titel “Die Welt & Humboldt & Ich.” veranstaltet die Abteilung Internationales der Humboldt-Universität vom 21. bis 25. April 2008 erstmals eine Internationale Woche, in der Studierende, Graduierte und junge Forscher eingeladen sind, sich zu den verschiedenen Aspekten eines Auslandsaufenthaltes zu informieren. Die Internationale Woche versucht, Antworten auf Fragen zu geben, die viele Studierende und Graduierte von einem Auslandsaufenthalt zurückhalten: Wie und wann kann eine Auslandsphase in das Studium oder in die Promotion bzw. Forschungsphase integriert werden? Wie können diese Aufenthalte finanziert werden und wie finden man passende Hochschulen im Ausland?” Geboten werden ERASMUS-Restplatz-Vergabe (UL6, Foyer), Regionalmessen zu Europa, Australien, Asien, Afrika, Nord- und Südamerika, Veranstaltungen zu Praktikums- und Karrierefragen, Kino (L’Auberge Espagnole), Ausstellung, Kulinarisches u.v.m.
Das ausführliche Programm der Internationalen Woche findet ihr im Netz:
www.international.hu-berlin.de .
Für 20-minütige Schnuppersprachkurse und Interkulturelles Traning: Anmeldung online.
Gegenüber den gedruckten Vorlesungsverzeichnissen gibt es inzwischen folgende Änderungen:
Die Lehrveranstaltungen von Prof. Böhme, Prof. Kassung und Prof. Adamowsky beginnen erst in der zweiten Semesterwoche.
Prof. Kittlers VL Theorien - Methoden - Kanon (53201) findet nun im Hauptgebäude, UL6, Hörsaal 2091/92 statt. Seine Sprechzeit hat sich auf donnerstags 12.30-14 Uhr geändert.
Prof. Bruns RVL Wissen-Transfer-Differenz (53321) findet im Hauptgebäude, UL6, Raum 3092 statt.
Das in anderen Vorlesungsverzeichnissen noch angekündigte Seminar “Kopf oder Zahl. Zur Literatur- und Bildgeschichte des Geldes” bei Prof. Macho und Prof. Wenzel entfällt aufgrund des Forschungsjahres von Prof. Macho in Weimar.
NEU hinzugekommen ist folgendes Lehrangebot:
BA Kulturwissenschaft: Modul Wahrnehmung, Imagination, Körper:
53854 Gehirne und Geschlechter. Auseinandersetzung mit (un)möglichen Unterschieden
Die Erforschung von Geschlechterunterschieden im Gehirn steht heute (wieder) im Mittelpunkt der Rückführung des Verhaltens, der Leistungen und des Denkens von Männern und Frauen auf natürliche Ursachen. Sind Frauen tatsächlich sprachbegabter und können sich Männer tatsächlich besser räumlich orientieren? Lässt sich dass durch ihre Hirnstrukturen und Aktivierungen im Gehirn belegen? Was zeigen uns die modernen Bilder aus dem Inneren des Gehirns? Und schließlich, was bedeutet es, wenn bei Erwachsenen Unterschiede im Gehirn festgestellt werden? Sind diese von vorneherein festgelegt, sind sie unveränderlich und gelten sie für alle Frauen und alle Männer?
In diesem Seminar werden aktuelle Forschungen der Neurowissenschaften mit dem methodischen Repertoire der Genderforschung kritisch unter die Lupe genommen. Einbezogen werden dazu aus der Neurowissenschaft Theorien, Methoden, Forschungspraxen, widersprüchliche Befunde, ihre Präsentationen und Verwendungen in der Diskussion um die „erneute“ Vergeschlechtlichung von Gehirn und Verhalten.
Mit Hilfe unterschiedlicher Konzepte der Determination, der Plastizität und des Embodiment werden Befunde und Interpretationen kritisch überprüft. (Kontakt: schmitz (AT) modell.iig.uni-freiburg.de)
SE Mi. 10─12 Uhr DOR24, 2.102 Schmitz
BA Kulturwissenschaft: Modul Episteme, Strukturen,Medien:
53815 … und immer wieder ist’s die Biologie! Oder? Ansätze und Methoden der Geschlechterforschung der Naturwissenschaften
In diesem Seminar werden Ansätze und methodische Zugänge der Geschlechterforschung der Naturwissenschaften behandelt. Die Vertiefung der verschiedenen Dimensionen der Genderforschung (Women in Science, Science of Gender und Gender in Science) erfolgt an ausgewählten Beispielen aus den unterschiedlichen Fachdisziplinen der Naturwissenschaften und der Medizin, u. a. aus der Evolutionsforschung, der Soziobiologie, zur Geschlechtsentwicklung oder zur Konstruktion von Geschlechterkörpern in der Medizin. Zum methodischen Repertoire gehören historische Analysen, Methoden des kritischen Empirismus, Metaphern- und Bildanalyse, Inhaltsanalyse sowie die weiterführende interdisziplinären Analyse der gegenseitigen Implikationen von Naturwissenschaft und Gesellschaft.
Am Ende des Seminars sollen die Teilnehmerinnen in der Lage sein, die Ansatzpunkte für eine kritische Dekonstruktion der naturwissenschaftlichen Argumentationen zu erkennen und auf andere Themengebiete anzuwenden. (Kontakt: schmitz (AT) modell.iig.uni-freiburg.de)
SE Di. 12─14 Uhr DOR24, 2.102 Schmitz
Magister/Hauptstudium Kulturwissenschaft:
53932 How matter matters - feministische Epistemologie auf den Punkt gebracht. Materie und Antimaterie - oder was haben Butler, Barad und Haraway gemeinsam?
Wie können wir Körper und Körperlichkeit be-greifen, wie können wir damit umgehen ohne die Trennung in einen biologisch-körperlichen SEX (scheinbar natürlich, essentiell, festgelegt) und ein gesellschaftlich-konstruiertes GENDER immer wieder neu zu reproduzieren und zu verfestigen.
Der Körperdiskurs hat sich in den letzten Jahren aus Grenzüberschreitungen konstituiert, seine spannenden Fragen sind aus dem transdisziplinären Schnittfeld der Genderforschung der Gesellschafts- und Naturwissenschaften und der Technoscience entstanden. Der Diskurs um den Umgang mit Materialität zieht sein Potential aus dieser transdisziplinären Auseinandersetzung.
Theoretische Ansätze in diesem Diskurs, Judith Butlers Performativitätsansatz, Karen Barads ‚posthumanist preformativity’ und Donna Haraways Cyborg-Utopie konstruieren Grenzüberschreitungen und Brüche alter, verfestigter Dichotomien. Aber wie belastbar sind diese Theorien, wenn wir damit aktuelle gesellschaftliche und wissenschaftliche Entwicklungen bearbeiten wollen? Das Ausloten ihrer Potentiale und Grenzen in der Anwendung auf aktuelle Gegenstandsfelder ist eine der wichtigsten Aufgaben der heutigen Genderforschung.
In diesem Seminar möchte ich die theoretischen Grundlagen erarbeiten und in empirischen Analysen an konkreten Phänomenen überprüfen. (Kontakt: schmitz (AT) modell.iig.uni-freiburg.de)
SE Do. 10─14 Uhr (14-tägig) DOR24, 2.102 Schmitz, Beginn: 17.4.08
In Hora sind diese Angaben schon aktualisiert.
Das neue Alternative Vorlesungsverzeichnis (AVV) ist nun als PDF online und liegt bald auch in der Universität aus. Angeboten werden in diesem Semester Kurse und Workshops von “tango argentino”, YogaSessions, über einen Comic Work Shop, Clowntraining und Seminare zu Fragen wie “Lieber Cyborg als Göttin?” und “Rhizom machen” bis hin zu “Theorie und Praxis der Revolution”.
Die Vorlesungsverzeichnisse sind da. Sowohl das KVV für den Magister als auch das BAVV für die BA-Studiengänge können nun im Sekretariat in der 3. Etage der Sophienstraße abgeholt werden.